Du sitzt am Schreibtisch und der König der Schwerter blickt dich an … und eine neue Welt voller Geschichten, Figuren und Inspiration entfaltet sich vor dir. Das ist möglich beim Schreiben mit Tarotkarten.

Spielerische Herangehensweisen an das Kreative Schreiben, die sich am Perfektionismus und an jedem inneren Kritiker vorbeimogeln und deswegen zu Entdeckungen und Ergebnissen führen, die mich selbst überraschen – davon bin ich ein großer Fan. Deswegen hatte ich auch schon lange das Schreiben mit Tarotkarten im Blick.
Erst einmal habe ich jedoch gezögert, mich damit zu beschäftigen, weil ich dachte, es sei kompliziert, man müsse ganz viel wissen über die Tarotkarten und ihre Bedeutung, um sie für das Schreiben nutzen zu können. Das stimmt jedoch gar nicht. Man kann sofort beginnen und wenn man möchte, nach und nach mehr über Anwendungen und Deutungsmöglichkeiten lernen.
Um zu demonstrieren, wie man Tarotkarten zum Schreiben nutzen kann, zeige ich hier, wie ich vorgegangen bin, um mithilfe der Karten ein komplettes, kurzes Schreibprojekt zu gestalten.

Wie funktionieren Tarotkarten für das Kreative Schreiben?


Sind Tarotkarten nur etwas Esoterisches? Werden sie benutzt, um die Zukunft vorherzusagen? Nein. Tarotkarten sind eher ein Spiegel, in den man schaut. Sie funktionieren so ähnlich wie der berühmte Rorschachtest, also die Tintenkleckse, in die man eine eigene Vorstellung projiziert.
Tarotkarten und Orakelkarten bestehen aus Bildern, Symbolen, Metaphern und Sprache. Jedes Detail ist bedeutsam und bildet eine Mischung, die die Betrachtenden gut inspirieren kann.
Durch die Karten kommen keine „fremden“ Ideen in die Geschichte, sondern man erhält einen schnelleren und tiefergehenden Zugriff auf die eigenen Assoziationen.

Wenn ich die Karten als Hilfsmittel für das Schreiben verwende, sind keine kompliziert aussehenden Legesysteme notwendig.
Grundsätzlich formuliere ich zuerst eine Frage, ziehe dann eine Karte und betrachtet sie gründlich. Die Fragen sollten möglichst offen gestellt werden, man kann sich gut an den W-Fragen orientieren, also was, warum, wie … Ich lese dann auch gerne noch die Deutung aus der Broschüre, die zu den Karten gehört. Schließlich nehme ich mir fünf bis zehn Minuten Zeit, um aufzuschreiben, welche Ideen und Assoziationen, die Karte in mir hat entstehen lassen.

Wie kann Tarot das Kreative Schreiben unterstützen?


Üblicherweise werden Tarotkarten von Menschen benutzt, die nach Klarheit für ihren Alltag suchen, doch diesen Aspekt kann man völlig außer Acht lassen und die Karten für Schreibprojekte nutzen. Hier können sie auf vielfältige Weise unterstützen:

Tarotkarten können dabei helfen, Figuren zu entwickeln und ihre Persönlichkeit besser kennenzulernen.
Sie können vor dem Schreiben die Plotentwicklung unterstützen und auch während des Schreibens dabei helfen, neue Plottwists und noch verborgene Themen und Konflikte zu finden.
Im Fall einer Blockade hilft der spielerische Ansatz von Tarotkarten, unsere Fantasie wieder in Schwung zu bringen und die Schreibblockade zu lösen.
Wenn man zu einem bestimmten Thema oder einer Vorgabe schreiben möchte, sind Tarotkarten ein gutes Hilfsmittel, um einen persönlichen Ansatz zu diesem Thema zu finden.
Das Ziehen einer Karte vor dem Schreiben gefolgt von einem kurzen Freewriting kann dabei helfen, in die Schreibsession zu starten und in den Schreibflow zu finden.

Mein Versuchsaufbau für das Schreiben mit Tarotkarten


Nachdem ich schon länger mit Tarotkarten herumgespielt habe und sie mal hier und mal da ein wenig eingesetzt hatte, habe ich nun den Versuch gestartet, eine Kurzgeschichte von Anfang bis zum Ende mit der Hilfe von Tarot- und Orakelkarten zu schreiben. Ich startete ohne jede Idee und habe die Figuren, Thema, Konflikt und Handlungsaufbau durch die Assoziationen zu den Karten entwickelt. Auf diese Weise können die wichtigsten Anwendungsgebiete der Karten innerhalb eines Projekts integriert werden.
Ich zeige dir im Folgenden die unterschiedlichen Herangehensweisen, die ich genutzt habe, und vielleicht hast du Lust, sie ebenfalls auszuprobieren.

Tarotkarten nutzen, um eine neue Geschichte zu beginnen


Wenn ich ganz von vorne starten möchte, dann teile ich als erstes die Tarotkarten in drei Stapel.

Erster Stapel: Das große Arkana. Darin sind Karten enthalten, die Personen zeigen wie zum Beispiel „Die Herrscherin“ oder „Der Magier“, aber auch Personifikationen wie „Mäßigkeit“ oder „Der Turm“. Das große Arkana besteht aus insgesamt 22 Karten.

Zweiter Stapel: Das „Kleine Arkana“, also die restlichen 66 Karten, sind eingeteilt in gruppen, die sich auf Stäbe, Schwerter, Kelche und Münzen beziehen. Zu jeder Gruppe gehört eine Karte, die einen Pagen zeigt, einen Ritter, eine Königin und einen König. Die Karten mit diesen Personen bilden meinen zweiten Stapel.

Dritter Stapel: Die restlichen Karten, die zum Beispiel Titel tragen wie „Drei Stäbe“ oder „Ass der Kelche“.

Um zu beginnen, ziehe ich aus jedem Stapel eine Karte. Die erste Karte steht für das Thema der Geschichte. Die zweite Karte symbolisiert die Hauptfigur. Und die dritte Karte verweist auf den Konflikt, der in der Geschichte vorherrscht.

Ich habe diese drei Karten gezogen:

Drei Tarotkarten von A. E. Waite. Gericht zeigt einen Enge, der eine Posaune bläast und Menschen, die nackt sind und zu ihm nach oben schauen. König der Schwerter zeigt einen König, der auf einem steinernen Thron sitzt und in der Rechten ein Schwert trägt, das nach oben zeigt. Zehn Schwerter zeigt jemanden, der bäuchlings auf dem Boden liegt und in dessen Rücken zehn Schwerter stecken.
Die Karten von A. E. Waite sind die klassischsten aller Tarotkarten.

Als erstes schaut man sich die Karten genau an und notiert die eigenen Assoziationen, die man zu den Bildern hat. Das kann jeder, dafür muss man rein gar nichts über Tarotkarten wissen. Mich hat die erste Karte daran erinnert, was es für ein Akt sein kann, kleine Kinder zu baden.

Wenn ich mir die Karte „König der Schwerter“ betrachte, dann macht die Figur auf mich einen verlorenen Eindruck. Sie ist ganz allein in der weiten Landschaft und die Schmetterlinge auf dem Thron hinter ihr – in Kombination mit den Vögeln am Himmeln – erwecken bei mir den Verdacht, dass die Figur auch gerne wegfliegen bzw. ihre aktuelle Situation verlassen würde.

Dann kommt die dritte Karte ins Spiel. Dazu ist mir nur eingefallen, dass jemand der so gründlich erdolcht wird, garantiert mausetot ist und die Figur befindet sich ausgerechnet neben dem Wasser (Hallo Badewanne!!).

Nach der Betrachtung der Karten zeichnet sich für mich schon eine erste Geschichtenidee, die von einer gestressten Mutter kleiner Kinder handelt und überwiegend m Badezimmer spiet.

Aber die Tarotkarten bieten noch mehr Unterstützung, denn es ist in der beiliegenden Broschüre eine kurze Deutung dabei.

Erste Karte „Gericht“

Bedeutung: Großer Wandel, Erneuerung. Das Gefühl, wir seien berufen, unser Leben anders zu leben. Familie oder eine Beziehung wird wiederhergestellt.

Zweite Karte „König der Schwerter“

Bedeutung: Autorität. Entscheidungen treffen, aber auch gefühlsmäßige Ferne, Verantwortung.

Warnung/Hinweis: Macht führt in die Versuchung, vielleicht Korruption.

Was zu tun ist: Nimm die Verantwortung an, dass du Entscheidungen für andere zu fällen hast.

Dritte Karte „Zehn Schwerter“

 Bedeutung: Geistiger Stress, häufig übertrieben. Widerstand gegen Veränderung.

Warnung/Hinweis: Eine Krisensituation weicht etwas Neuem.

Was zu tun ist: Eine Extremsituation wandelt sich bereits.

Von Assoziationen zur Geschichte

Was tun wir jetzt mit diesen Deutungen? Wichtig ist, sich immer vor Augen zu halten, dass man nicht gezwungen ist, etwas davon zu verwenden. Man kann alles einfach ignorieren. Wenn man den Eindruck hat, das zu der eigenen Geschichte, genau das Gegenteil von dem passt, was hier aufgeblättert wird, dann ist das auch super.

Ich suche mir das aus, was mir hilft und meine Geschichte weiterbringt und den Rest ignoriere ich. Für mich spielt es zum Beispiel keine Rolle, dass die Karte „König der Schwerter“ eine männliche Figur nahelegen würde. Nach dem Lesen dieser kurzen Deutung halte ich für meine Geschichte fest, dass diese Mutter ausgebrannt ist, weil sie ständig zuständig ist und die Verantwortung für die kleinen Kinder trägt. Das mit der gefühlsmäßigen Ferne passt mir hier gut in den Kram. Weil sie dauerhaft überlastet ist, kann sie nicht mehr auf liebevolle weise präsent sein. Ich sehe sie beim Versuch die Kinder zu baden und sie steht dabei auf der Kippe zur Aggression, das ist die Krisensituation.

Eben hatte ich noch gar keine Idee für eine Geschichte und nun, nach dem Ziehen und Betrachten der Karten und dem Lesen der kurzen Beschreibung habe ich schon Bilder, eine Szene, ein vages Gerüst vor Augen. Bis hierhin sollte es nicht länger als 10 Minuten dauern, dafür stelle ich mir gerne einen Timer.

Jetzt könnte ich einfach die Geschichte niederschreiben, aber wir wollen ja auch noch ausprobieren, wie man Karten für weitere kreative Zwecke nutzen kann, zum Beispiel um Figuren weiterzuentwickeln oder wenn man bereits mitten in der Geschichte steckt und nicht weiterkommt.

Der Unterschied zwischen Tarotkarten und Orakelkarten

An dieser Stelle muss ich kurz darauf eingehen, dass es nicht nur Tarotkarten gibt, sondern auch sogenannte Orakelkarten. Der Unterschied besteht darin, dass Tarotkarten immer ein festes System zugrunde liegt, auch wenn die Karten unterschiedlich gestaltet sein können. Ein Deck besteht immer aus 78 Karten und es gibt zum Beispiel immer die Karte „Die Herrscherin“, aber das Bild ist je nach Kartendeck verschieden gestaltet.

Zwei Tarotkarten, beide Male die Karte für "Mässigkeit". Die linke Karte ist von A. E. Waite. Sie ist bunt und detaillreich und zeigt eine weißgekleidete Frau, die Wasser von einem Kelch in den anderen schüttet. Die Frau steht an einem Bach, im Hintergrund geht die Sonne auf. Die rechte Karte ist schlicht und zeigt lediglich eine gezeichnete Sanduhr.
Die linke Karte gehört zum berühmten Deck von A. E. Waite.

Orakelkarten richten sich nicht nach einem bestimmten System. Die Ersteller der Kartendecks sind frei in der Gestaltung der Karten und auch die Anzahl der Karten variiert. Zu jedem Deck gehört aber auch stets ein Heft mit der Deutung.

Für den Einsatz beim Kreativen Schreiben spielt es keine Rolle, ob man Tarot- oder Orakelkarten verwendet. Wer Orakelkarten ausprobieren möchte, braucht sich nicht sofort ein Deck zu kaufen, sondern kann auch kostenlos online die Orakelkarten von Colette Baron-Reid benutzen.

Ein Screenshot der Webseite von Colette Baron-Reid. Zu sehen ist eine Orakelharte, die einen gemalten Falken oder Habicht vor grünem Hintergrund zeigt.. Darunter steht "Hawk spirit. Let Spirit be your guide".
Dieses Kartendeck kann man online nutzen, wenn man sich für den Newsletter von Coette Baron-Reid anmeldet.

Orakelkarten unterstützen die Figurenentwicklung


Die Karten sind ein probates Mittel, um die Persönlichkeit der Figuren kennenzulernen und auch tiefere Schichten freizulegen. Auch die Entwicklung der Figuren im Verlauf der Geschichte lässt sich mithilfe der Karten gestalten.
Wieder geht es darum, dir vorab für jede Karte eine gute, offene Frage oder ein Thema zu überlegen, um dich dann vom Bild und der Deutung zu Antworten inspirieren zu lassen.
Du kannst vier Karten ziehen und dich von ihnen unterstützen lassen, die folgenden Fragen zu beantworten:

Was ist ihre größte Sehnsucht?
Wovor fürchtet sie sich am meisten?
Welche „Wunde“ oder welches ungelöste Problem trägt sie in sich?
Welche Geheimnisse bewahrt sie?

Die erste Frage gehört zur ersten gezogenen Karte, die zweite zur zweiten. usw.

Für die Entwicklung meiner Figur habe ich eine Orakelkarte genutzt, die mir im Kurs von Stacy Juba*, den ich weiter unten noch vorstelle, zur Verfügung gestellt wurde. Die Karte heißt „Die Herzogin“ und steht ausgerechnet für Fülle, Mütterlichkeit, Großziehen und Wachstum.

Für meine Figur ist das, was die Karte transportiert, eher eine Wunschvorstellung oder ein Ideal. Durch den Vergleich von meiner Figur mit der Herzogin stellte sich heraus, dass meine Figur im Alltagschaos versinkt und sich leer fühlt. Besonders interessant fand ich, dass in dieser müden Figur ein furchtbares Wesen lauert, das jederzeit an die Oberfläche kommen könnte und dann wird die Figur völlig außer Kontrolle geraten.

Plotentwicklung mithilfe von Orakelkarten


An den Plot kann man mit drei Karten herantreten und sich dabei zum Beispiel Folgendes fragen:

Welche Ordnung gerät ins Wanken?

Welche neue Macht oder Idee taucht auf?

Wie sieht die Welt danach aus?

Eine andere Variante wäre:

Was bringt alles ins Rollen?

Wodurch eskaliert die Situation?

Was kehrt sich am Ende um? Natürlich gibt es für diese Fragen unzählige Möglichkeiten. Bei der eigenen Geschichte, die man schon ansatzweise vor Augen hat, kann man individuellere Fragen finden. Falls man 5 Akte oder eine andere Struktur nutzt, lassen sich auch dafür passende Kartenlegungen finden.

Wiederum anhand dreier Karten aus dem Kurs „Oracle Cards for Writers“ habe ich mich damit beschäftigt, was für meine Figur enden muss, was neu beginnen und was sich ändern muss. Dabei stellte sich heraus, dass wir die Figur in einem Moment treffen, indem sie am Ende ihrer Kräfte ist und nicht mehr weitermachen kann wie bisher. Hier eröffnet sich die Möglichkeit für das oben erwähnte furchtbare Wesen die Kontrolle zu übernehmen. Es wird sich zeigen, ob es der Figur noch gelingt, ein wenig Abstand zu erreichen, um sich selbst und ihre Kinder wieder zu verstehen und besser kennenzulernen. Die dritte Karte legte nahe, dass die Figur am Ende noch in beiden Situationen gleichzeitig steckt, der alten und der neuen. Das gefällt mir und kommt mir stimmig vor.

Es klingt schrecklich, so aus der Meta-Ebene über die Geschichte zu sprechen, aber ich hoffe, ich konnte euch eine Vorstellung davon geben, wie der Prozess bei mir ablaufen kann, wenn ich Tarotkarten oder Orakelkarten als Hilfsmittel zum Schreiben nutze.

Der Selbstlernkurs von Stacy Juba lehrt, wie Tarot- und Orakelkarten für Autor*innen unterstützen können.

Der Kurs zum Thema „Schreiben mit Tarotkarten“


Um für mich einen Einstieg in das Thema „Schreiben mit Tarotkarten“ zu finden, habe ich den Kurs „Writing with Oracle Cards. Unlock Your Story Magic and Overcome Blocks to Success“ von Stacy Juba* absolviert. Darin geht sie sowohl auf Tarot- als auch auf Orakelkarten ein.
Ich habe in diesem Kurs gelernt, wie man Fragen oder Themen formulieren kann, um die Karten optimal zu nutzen. Außerdem waren die Module sehr nützlich, in denen sie die Symbole erläutert, die man häufig auf den Karten findet. Was kann alles mit Handschuhen, Schnecken oder Eiern in Verbindung gebracht werden? Welche Signale verstecken sich in den verschiedenen Körperhaltungen? Was können die Farben mir sagen? Diese Erläuterungen zu lesen, hat meinen Horizont für meine eigenen Karten-Interpretationen erweitert.
Vor allem von der Zahlensymbolik hatte ich gar keine Vorstellung, auf vielen Karten sind jedoch Zahlen integriert. Die Fünf steht beispielsweise für Veränderungen, Konflikte, Hrausforderungen. Das kann meine Figuren noch mal in eine neue Richtung schubsen.
Der Kurs hat 9 kurze Module, die vor allem aus Texten und Bildern bestehen. Man macht direkt einige Schreibanregungen mit und erhält Beispiele für die Interpretation der Karten. Man braucht für den Kurs übrigens noch keine eigenen Karten. Als Bonus gibt es auch noch ein Video, in dem man lernen kann, per Canva eigene Orakelkarten zu entwerfen, falls man das möchte.
Um sich mit dem Einsatz von Tarotkarten oder Orakelkarten für das Schreiben vertraut zu machen, kann ich den Kurs „Oracle Cards for Writers“* nur empfehlen.

Hast du schon mal Tarotkarten oder Orakelkarten für das Schreiben verwendet?

*Affiliate-Link

About the Author Pia

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  1. Das klingt nach eine spannenden Ansatz. Ich werde das mal beim nächsten Mal ausprobieren, wenn mir wirklich kein Plot einfällt. Bei der Challenge Deadlinesforwriters reichen wir alle vier Wochen am Mittwoch eine Geschichte zu einem bestimmten Prompt ein. Und oft funktioniert es bei mir nur mit großem Druck, das heißt, ich schreibe am Abgabemittoch die ganze Geschichte. Bisher hat das 2025 jeden Monat geklappt, aber es ist auch unangenehm stressig 😉
    Danke und liebe Grüße
    Angela

    1. Für Ausschreibungen aller Art finde ich diese Methode auch genau richtig, denn sonst fällt mir immer erst am Tag nach der Deadline ein, worüber ich hätte schreiben können. Die Karten sind dafür ein guter Beschleuniger.
      Wie großartig, dass du es in jedem Monat geschafft hast, an der Challenge teilzunehmen. Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe, es wird demnächst entspannter dabei zugehen.
      Liebe Grüße
      Pia

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