Schon seit Juli freue ich mich darauf, den Jahresrückblick 2025 zu schreiben, denn ich habe das Gefühl, es lohnt sich, auf dieses Jahr zurückzublicken – einiges ist in Bewegung geraten. Sicher gibt es spektakulärere Jahresrückblicke als meinen. Weder bin ich in ein anderes Land gezogen noch habe ich an einem lebensumwälzenden Retreat teilgenommen. Von außen wird mein Schreib- und Leseleben nicht viel anders aussehen als vor einem Jahr.
Tatsächlich fühlt es sich deutlich anders an, weil mein Leben mehr Struktur hat durch ein vollgekritzeltes Notizbuch, mehr Schwung durch die Accountability öffentlicher To-Want-Listen und mehr Inspiration durch eine für mich neue Welt der spielerischen Herangehensweise an kreative Projekte.
Im Einzelnen sah das so aus:
Ein Bullet Journal hat mehr Struktur in mein Leben gebracht
Schon lange hatte mir die Idee ein Bullet Journal zu führen gefallen, schließlich liebe ich Notizbücher aller Art und schöne Stifte. Aber ein Bullet Journal habe ich auch mit gekonnten Illustrationen und Kalligraphie verbunden und beides kann ich gar nicht. Mitte Januar hat es dann zum ersten Mal im Jahr ‚Klick‘ gemacht und es reichte mir, meine Notizen und Ideen auf tausend Zettel zu schreiben, die ich ständig suchen musste, und ich gab dem Bullet Journal eine Chance. Dabei habe ich alles anders gemacht als empfohlen. Ich habe ein bereits gebrauchtes Notizbuch verwendet, liniert noch dazu. Es gibt keine schicken Schriften, keine tollen Brush Pens, sondern Kuli, Buntstifte und meine Krakelschrift. Und ich lebe ungebremst meine Washi-Tape-Obsession aus.
Viel wichtiger: Es gibt keine verloren gehenden Zettel mehr. Das Bullet Journal begleitet mich durch den Alltag und ich halte darin alles fest, was sonst auf den Zetteln gelandet wäre. Außerdem enthält es eine Monatsübersicht, ich tracke meinen Schlaf und weiß, warum es mir nicht gut geht (kein Wunder, wenn ich seit Wochen nur fünf Stunden schlafe). Als sehr praktisch hat sich auch meine Zukunfts-Monatsplanung erwiesen. Jeder Monat bekommt eine Seite und darin halte ich zum Beispiel im Juli 2025 fest, woran ich im Juli 2026 denken muss.
Im Laufe des Jahres hat sich das Bullet Journal weiterentwickelt und ich habe mehrere Funktionen aufgenommen, die mit dem Schreiben zu tun haben. Zum Beispiel beende ich den Monat damit, meine Morgenseiten noch mal durchzulesen und die wichtigsten Ideen und Erkenntnisse ins Bullet Journal zu übertragen.
Insgesamt ist das Bullet Journal für mich eine wichtige Stütze im Alltag geworden und ich bin sehr froh darüber, das komplette Jahr mit dem Bullet Journal verbracht zu haben.
Jede Menge Schreibworkshops und Seminare fanden statt
Über das Jahr verteilt habe ich etliche Schreibworkshops und Seminare geleitet – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, online und in Präsenz, mit Freiwilligen und Schulklassen. Zwei Dinge habe ich dabei dieses Jahr verändert.
Noch mehr kreative Freiheit
Natürlich galt in meinen Kursen schon immer, dass es für Schreibaufgaben keine richtige oder falsche Lösung geben kann, dass Schreibanregungen auch gerne abgewandelt werden dürfen und die eigene Fantasie wichtiger ist als die Befolgung der Schreibanregung. Aber diese Freiheit habe ich in diesem Jahr noch etwas radikaler ausgelegt, gerade in Schulworkshops, wo eventuell die kreative Arbeit durch die anwesende Lehrkraft doch bewertet wird, auch wenn das eigentlich nicht vorgesehen ist. Du willst den kompletten Kurs lang an derselben Geschichte schreiben? Nur zu. Du sitzt in einem Gruselgeschichten-Kurs und möchtest lieber etwas Ungruseliges schreiben? Aber gerne doch. Die Folge war, dass Kinder, die einen anderen Weg einschlagen wollten, deutlich motivierter waren, auch mal sensationelle 30 (kleine) Seiten produzierten oder Schreibimpulse einfach doppelt umsetzten.

Eine bewusstere Feedback-Kultur
Feedback zu geben, fremde Texte zu durchdenken und zu besprechen halte ich für einen ganz wichtigen Faktor, um selbst besser schreiben zu lernen. Bislang hatte ich das Feedback in meinen Workshops so gestaltet, wie ich es als Teilnehmerin in unzähligen Kursen kennengelernt hatte. Einer liest, dann besprechen wir das Gehörte gemeinsam. Natürlich soll die Kritik konstruktiv sein und wer nicht vorlesen möchte, muss das selbstverständlich nicht tun.
Im Laufe des Jahres habe ich kleine Änderungen eingeführt. Zum Beispiel weise ich darauf hin, dass man auch nur vorlesen kann, ohne Feedback zu erhalten. Wenn Feedback erwünscht ist, sollen alle Zuhörer*innen sich während des Vorlesens Notizen machen und aufschreiben, was ihnen positiv auffällt. Und die Vorlesende darf den anderen Fragen zu ihrem Text stellen. So etwas wie: Wie wirkt diese Figur auf euch? Wann habt ich dies oder das bemerkt?
Es benötigt Übung, bis die neue Feedback-Form ihre volle Wirkung entfalten kann, aber ich bin überzeugt davon, dass es sich lohnt.

Ich bin VIB (Very Interesting Bloggerin) geworden
Im Juli machte es zum zweiten Mal ‚Klick‘. Ich entdeckte das VIB-Angebot von Judith Peters und schlug sofort zu – wer mal mit mir shoppen war, weiß wie untypisch das für mich ist.
Bei VIB mitzumachen bedeutet, dass ich jeden Montag einen Vorschlag für einen Blogartikel erhalte, plus eine mögliche Struktur des Artikels. Die Schwelle tatsächlich zu bloggen wird dadurch bereits stark abgesenkt. Die Links der veröffentlichten Beiträge werden außerdem wöchentlich als Liste an Judiths Newsletter-Abonnent*innen geschickt, das ist eine zusätzliche Motivation.
Erstaunliches geschah: Über den Sommer habe ich tatsächlich jede Woche einen Blogbeitrag veröffentlicht, trotz Workshopwoche, trotz Urlaub. Im Herbst schwächelte ich, weil ich Workshops und Seminare vorbereiten und leiten musste und weil ich mir zwei Themen vorgenommen hatte, die mir so wichtig waren, dass ich erst einmal eine Runde erstarrte und gar nicht loslegen konnte. Das dauerte so lange, bis ich endlich so wütend auf mich war, dass der Modus ‚better done than perfect‘ einrasten konnte, und dann lief es wieder. Einer der beiden Beiträge, die mir wichtig waren, ist dieser ellenlange zum Thema Schreibroutine für Eltern und Kinder. So gelingt Kreatives Schreiben im Alltag.
Für mich bedeutet VIB dreifaches Lernen:
Ich lerne mehr über das Bloggen.
Ich lerne mehr über meinen Schreibprozess.
Ich lerne mehr über mich selbst. Gerade die persönlichen Blogartikel haben mir einige Erkenntnisse beschert. In Zukunft sehe ich meinen Blog als persönliche Fortbildungs- und Persönlichkeitsentwicklungs-Maßnahme.

Ich konnte meinen Social-Media-Konsum drastisch einschränken
2021 habe ich schon einen Jahresrückblog geschrieben und ich kann mich erinnern, mir dort etwas gewünscht zu haben, was ich als „slow living“ bezeichnete, genauer gesagt „online arbeiten, analog leben“. Meinen Social-Media-Konsum stark zu reduzieren, war schon damals mein Wunsch. Ich verdanke dem Internet viel, aber dieses stumpfe, geisttötende Scrollen wollte ich so gerne loswerden – und nichts hat geholfen.
Jedenfalls nicht bis ich Ende Oktober eine Methode kennengelernt habe, bei der es nicht darum geht, Apps vom Smartphone zu löschen oder den Internetzugang stundenweise zu sperren. Vielmehr bestand der Ansatz darin zu überlegen, wie man sich fühlen möchte. Was ist mir wichtig? Was macht mich glücklich? Man konnte in diesem Seminar das Gefühl bekommen im falschen Kurs zu sein, denn das Smartphone wurde kaum erwähnt. Und doch funktionierte es. Ich fühlte mich wie eine Kettenraucherin, die plötzlich freie Hände hat. (Ich kann den Kurs nicht verlinken, er war ein einmaliges Angebot.)
Es ist nicht notwendig, den sozialen Medien komplett den Rücken zu kehren. Ich hatte mir vorgenommen, 10 Minuten pro Werktag einem Kanal zu widmen. Wie sich dann zeigte, kamen mir diese 10 Minuten manchmal ziemlich lang vor. Ich durfte sie aber auch nicht kürzen oder streichen, denn dann flüsterte eine leise Stimme mir permanent zu „Du darfst heute noch …“
Ich hab es geschafft, ohne Rückfall durch Bahnfahrten zu kommen, aber als ich im November krank wurde und übermüdet war, war der Dopaminrausch stärker als ich. Das machte nichts, weil ich wusste, wie ich wieder neu starten und das Smartphone beiseitelegen kann. Ich weiß jetzt, wie gut es sich anfühlt, wenn der Tag plötzlich wieder mehr Stunden hat.
Weitere schöne und besondere Momente aus dem Jahr 2025











Bücher, die mich 2025 beeindruckt haben
Toni Morrison: Beloved
In diesem Roman geht es um die entsetzlichen Auswirkungen der Sklaverei. Ihn zu lesen ist inhaltlich und formal herausfordernd, aber es ist auch ein großartiger und – ich kann es nicht anders sagen, obwohl es so unpassend klingt – wunderschöner Roman.
Joy Williams: Stories
Die Kurzgeschichten von Joy Williams konnte ich nur mit Pausen zu mir nehmen, weil sie nach dem Lesen noch so viel Zeit zum Durchdenken und Wiederlesen und Staunen benötigen. Ich bin selten so einem Buch begegnet.
Virginia Woolf: Orlando
Die fiktive Biografie begleitet Orlando über 300 Jahre, zwischendurch wird er von einem Mann zu einer Frau. Der Roman ist genauso tollkühn, wie diese Kürzestbeschreibung vermuten lässt. Er entspricht nicht unseren durchschnittlichen Lesegewohnheiten, aber wenn man sich darauf einlassen kann, hat man viel zu entdecken.

Was waren meine größten Herausforderungen im Jahr 2025?
Ich finde es immer noch richtig schwierig das Schreiben, Bloggen und Kurse geben in einen Arbeitsalltag zu stopfen. Eine Sache gerät immer ins Abseits und viel zu oft ist es das Schreiben. Es war tröstlich dieses Jahr im Gespräch mit Kolleginnen zu erfahren, dass es ihnen genauso geht, von einer richtig schönen Lösung hatte jedoch keiner zu berichten.
Der mangelnde Schlaf ist die größte Herausforderung gewesen, weil dadurch alles überschattet und erschwert wird.
Ich lasse mich noch zu sehr von meinem gefühlten Technik-Unwissen ins Bockshorn jagen und schiebe alles, was hinter den Blogkuissen gemacht werden muss vor mir her. Manchmal sind die Sachen nach fünf Minuten fertig umgesetzt, wenn ich mich erstmal überwunden habe.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Meine Accountability-Gruppe feierte dieses Jahr ihr sagenhaftes sechsjähriges Bestehen. Wir treffen uns (fast) jeden Montagabend, um zu besprechen, wie das Schreiben in der vergangenen Woche gelaufen ist und was wir für die nächste Woche planen.
Mein Workbook „Märchen schreiben. Kreatives Schreiben für Kinder“ ist Anfang des Jahres veröffentlicht worden und hat sich von Anfang an gut verkauft.
Ich habe tolle, inspirierende Fortbildungen mitgemacht und dabei Gedichte aus einer Sprache übersetzt, die ich gar nicht sprechen kann, Tarot- und Orakelkarten als Schreibimpulse eingesetzt und innerhalb von drei Sekunden ein Bild gemalt.

Ich habe angefangen, mehr vor Ort zu recherchieren. Mir war immer klar, wie nützlich das ist und auch dass mir das Spaß machen würde. Warum habe ich es nicht öfter gemacht? Ein Rätsel. Als ich anfing, darüber nachzudenken, was ich alles recherchieren könnte, gingen sofort ein paar Türen auf.
Mein Seminar „Bücher im Gespräch“ an der Uni Münster hat mir richtig viel Spaß gemacht. Richtig ausführlich einen Roman zu besprechen ist einfach großartig und durch die Studentinnen lerne ich immer wieder Bücher kennen, die mir sonst nie begegnet wären.

Was ich 2026 anders mache
Mein eigenes Schreiben muss an erster Stelle stehen und die Workshops und Seminare, die ich leite, auf die Plätze verweisen.
Mehr über die Technik hinter den Blogs und Webseiten lernen. Dann klappt es nächstes Jahr auch mit einheitlicheren Fotos.
So kannst du 2026 mit mir zusammen schreiben
Ein paar Workshoptermine stehen bereits fest. Für Erwachsene biete ich online den Workshop „Wortwerkstatt: Kreatives Schreiben entdecken“ über die VHS Bottrop am 9. Mai an.
Für Kinder und Jugendliche gibt es die Ferienakademie des Westfälischen Literaturbüros am 18. und 19. Juli 2026 für Kinder nach der 3. und 4. Klasse und vom 20. bis zum 25. Juli 2026 für Fünft-und Sechsklässler.
Außerdem biete ich für 9- bis 12-Jährige Online-Workshops über die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind an. Ein Kurs mit drei Terminen findet im März statt und einer im Juni.
Jeden Mittwoch gibt es weiterin um 20.30 Uhr die Stille Stunde, 60 Minuten Co-Working.
Weitere Informationen findest du auf der Seite Workshops.
Meine 7 Ziele für 2026
- Jede Menge Flash Fiction schreiben.
- Feedback für mein Kinderbuch erhalten.
- Den Kurs „Double your Blog“ von Judith Peters in der Selbstlerner-Version absolvieren.
- Meine persönliche Webseite wiederbeleben und dort Monatsrückblicke posten.
- Meinen Newsletter reaktivíeren. Du kannst ihn hier schon mal abonnieren.
- Den Videokurs über das Schreiben von Gruselgeschichten veröffentlichen.
- Das Moor-Museum besichtigen (!) und das Gutenberg-Museum in Mainz.


Liebe Pia,
deinen Rückblick zu lesen war toll! Ich bin echt begeistert, wie du Kinder zum Schreiben bringst, indem du ihnen die nötigen Freiheiten lässt. Auch deinen Impuls zur Feedback-Kultur nehme ich mir mit und werde ihn in Gesprächen mit Lehrkräften weitergeben, denn ich arbeite mit Schülern, denen das Lesen und Schreiben schwerfällt.
Ich freue mich über VIB weiter von dir zu lesen und DYB habe ich schon gemacht und kann es nur empfehlen. Ich wünsche dir viel Spaß beim weiteren Bloggen!
Liebe Grüße
Sabine
Liebe Sabine,
hab vielen Dank für dein nettes Feedback! Es freut mich sehr zu lesen, dass dich der Rückblick angesprochen hat und du die Gedanken zur Feedback-Kultur für deine Arbeit mitnehmen möchtest. Gerade für Schüler:innen, denen Lesen und Schreiben schwerfallen, können Freiräume und eine ermutigende Rückmeldung so viel bewirken.
Ich freue mich, wenn wir uns über VIB weiter begegnen.
Liebe Grüße
Pia
Es gibt ein Moor-Museum? Das klingt großartig! Ich finde es so toll, dass es Schreibworkshops für Kinder und Jugendliche gibt, da hätte ich als Kind sehr gerne mitgemacht. Auf jeden Fall danke für Deine Büchertipps, ich habe mir vorgenommen im kommenden Jahr mehr Klassiker zu lesen, da kommen Deine Tipps gleich mal dazu. Ich wünsche Dir ein grandioses 2026! Gudrun
Das Moormuseum, das ich meine, liegt im Emsland an der A31 bei Geeste. Ich wünsche dir auch ein fantastisches neues Jahr. Pia
Liebe Pia,
das ist ein wirklich schöner Jahresrückblick. Bei dir ist doch sehr viel passiert. Ich liebe es auch zu schreiben und deine Kurse hören sich sehr interessant an. Ich werde auf jeden Fall deinen Newsletter abonnieren.
Ich wünsche dir viele schöne Momente für 2026.
Liebe Grüße, Rita
Liebe Rita,
vielen Dank für deine netten Worte! Es freut mich sehr, dass dir der Jahresrückblick gefallen hat.
Ich wünsche dir ebenfalls viele schöne, inspirierende Momente für 2026!
Liebe Grüße
Pia
Liebe Pia,
was für ein inspirierender Rückblick! Als jemand, die auch ständig schreibt – Pilates-Blog, Bachelor-Arbeit fürs Sportstudium, handgeschriebene Weihnachtskarten an über 200 Teilnehmer*innen – erkenne ich mich in deinem Jahr wieder. Besonders dein "better done than perfect" nehme ich mir zu Herzen. Dein Titelbild ist wunderschön. Lass uns 2026 ganz viel schreiben!
Viele Grüße,
Pilates-Anna
Liebe Anna,
„Better done than perfect“ begleitet mich auch weiter, umso schöner, dass du es für dich mitnimmst. Es freut mich, dass dir das Titelbild gefällt.
Viele Grüße
Pia
Wow, da war ja einiges los bei dir. Richtig faszinierend finde ich deinen Weg zum Bullet Journal. Denn deine kreativen Bedenken teile ich zur Gänze, was mich immer wieder hindert. Auch, wie ich die Struktur aufbaue.
Aber die Faszination, selbst eines zu führen, ist da. Mal sehen, ob ich es dieses Jahr angehe…
Richtig gut gefällt mir deine Form des Feedbacks und dass du Kinder so zum Schreiben motivierst.
Möge 2026 ein tolles Jahr für dich werden.
Alles Liebe
Nicole
Liebe Pia,
wow, das Bullet Journal scheint ein echter Gamechanger für dich gewesen zu sein. Ein Werkzeug zu finden für den eigenen Ausdruck, das ist toll! Für mich erfüllen Skizzenbücher oft eine ähnliche Funktion.
Danke fürs Teilen deines Jahres. Für das neue wünsche ich dir alles Gute.
Liebe Grüße
Lea
Liebe Lea,
vielen Dank für deine lieben Worte! Ja, das Bullet Journal hat wirklich mein Leben verbesert. Wie schön, dass Skizzenbücher für dich eine ähnliche Rolle spielen – das kann ich gut nachvollziehen.
Danke dir fürs Lesen und für deine guten Wünsche. Ich wünsche dir ebenfalls ein wunderbares neues Jahr voller kreativer Momente!
Liebe Grüße
Pia
Liebe Pia,
vielen Dank für Deinen spannenden Einblick in 2025. Als ich vor Jahren das Bulletjournal kennengelernt hatte, ging es mir ähnlich wie Dir. Ich wollte mich dort nicht künstlerisch verwirklichen. Ich mache die Dinge auch immer anders als andere 😉 und trotzdem kam ich nicht wirklich damit klar. Leider, denn die Idee finde ich nach wie vor cool.
Inzwischen habe ich meinen Weg gefunden.
Zum Thema Nicht-Schreiben… ich habe eine Freundin, die so gerne schreibt, dass sie es zur Prokrastination nutzt. Das hatte ich noch nie gehört. Statt eine Aufgabe zu erledigen, schreibt sie viel lieber. Das hätte ich auch gerne und es beruhigt mich sehr, dass es bei den vielen Aufgaben immer mal wieder wegrutscht.
Ich wünsche Dir ein tolles 2026!
Marita
Hey Pia, schön dich bei der Challenge zu finden. (Wir kennen uns vom Fachtag :)) Und ich bin übrigens auch VIB 🙂 Das was du über Socialmedia geschrieben hast, hat mich sehr angesprochen. Wo hast du diesen Kurs gemacht? Ja die Feedback-Tipps haben mich auch sehr beeindruckt. Und tolle Angebote hast du. Viele Erfolg für 2026. Liebe Grüße Andrea
Hallo Andrea, wie schön dich hier wiederzutreffen! Den Social-Media-Kurs hat Sarah Selecky angeboten, eine Autorin aus Kanada. Leider gibt es noch keinen neuen Termin auf ihrer Webseite.
Ich wünsche dir ebenfalls ganz viel Erfolg und Freude für 2026!
Liebe Grüße
Pia
Liebe Pia
Spannend, dass dir die öffentlichen «To-Want-Listen» solchen Auftrieb gegeben haben. Das habe ich bei mir auch bemerkt. Genau wie auch das Bullet Journal, wenn auch so wie du es ebenfalls beschreibst, nicht ganz so ambitioniert künstlerisch ;). Das mit dem vorausplanen für den Monat im nächsten Jahr finde ich mega cool. Und auch deine Methode mit Social Media. Das werde ich für mich im Hinterkopf behalten – aber 10 Minuten sind mir (noch) zu wenig ;). Danke dir für die tollen Anstösse und diesen schönen Rückblick!
Von Herzen «es guets Nüüs» und liebe Grüße, Edith
Liebe Pia,
so viel Schreiben und Schreibworkshops, das ist sehr beeindruckend! Ich finde es besonders schön, dass du so viele Workshops für Kinder anbietest.
Um das Journaling schleiche ich auch immer ein bisschen herum und traue mich aus den gleichen Gründen, wie du sie beschrieben hast, nicht ran. Vielleicht sollte ich es auch endlich mal ausprobieren! Im Moment habe ich eher Notizbücher für meine unterschiedlichen Schreibprojekte und eins zum Ideensammeln.
Zum VIB-Programm habe ich mich im Sommer auch angemeldet. Dadurch hab ich tatsächlich auch mehr gebloggt und über die Vorschläge hinaus noch einige Themen-Ideen gesammelt und teils umgesetzt. Ich bin gespannt, was uns da noch erwartet – wir lesen uns sicher ab und zu!
Ich wünsche dir ein glückliches und kreatives 2026 voller toller Worte!
Liebe Grüße
Birgit
Liebe Pia,
auch mich hat das viele perfekt & bunte lange Zeit vom BuJo abgehalten. Dann habe ich das Buch von Ryder Carroll gelesen und endlich verstanden, dass bunt und toll gar nicht der Plan war. Sie nun mehr 7 Jahren begleitet es mich durch dick und dünn… ein tolles Gefühl nicht mehr suchen zu müssen und es einfach so anpassen zu können, wie man es grad braucht. Auch ich weiche da etwas vom Original ab, aber so passt es für mich eben gut.
Bücher, die mich 2025 beeindruckt haben – was für eine tolle Idee, das mit in den Rückblick aufzunehmen. Werde ich mir glatt für 2026 klauen 🤭
Liebe Grüße, Franziska
Liebe Pia,
danke für diesen kurzweiligen Jahresrückblick. Besonders die Idee mit dem vor allem inhaltlich wertvollen Bullet Journal werde ich mal im Kopf behalten – ich habe zwar nicht so viele Zettel rumfliegen, aber denke manchmal, dass es vielleicht gar nicht schlecht wäre, diese Gedanken zu sammeln und nicht nach dem Abarbeiten wegzuwerfen.
Herzlichen Glückwunsch auch zu deinem Erfolg mit den 10 min/Social Media Kanal. Ich finde es erschreckend, wie viel Zeit man dort verplempern kann. Danke für den Anstoß und deine Erklärung dazu, wie du es handhabst.
Ich wünsche dir ein schönes und erfolgreiches Jahr 2026!
Liebe Grüße
Kirsten
Liebe Pia, wie schön, von dir zu lesen. Deine Art des Journaling finde ich sehr spannend, mich hat die Gestaltungsgeschichte auch immer davon abgehalten. Heißt: Falls du mal einen Blogartikel darüber schreibst, wie du das machst, hier wäre eine erste Leserin. Ja, die Schreibzeit unterzubringen, finde ich auch mitunter recht schwierig, obwohl das Schreiben bei mir nicht an erster Stelle steht, sondern an dritter. Aber es bleibt ein ewiges Jonglieren. Schön, dass du auch eine VIB bist. Für mich ist es nach Verlassen der TCS eine gute Möglichkeit, mit Judiths Energie in Verbindung zu bleiben. Das Moor-Museum finde ich super spannend – das kommt auf meine Ausflugsliste.
Ich wünsche dir für 2026, dass es dir gelingt, deinem Schreiben die Priorität einzuräumen, nach der es dich verlangt.
Herzliche Grüße
Sylvia
Dear Pia,
Even when translated by Google, this post is a treat to read! Your curiosity and wonder shine through, your endless capacity for learning and exploration and growth.
I love the idea of rereading morning pages at the end of the month and extracting the bits you want to remember.
And the idea that the person who is sharing their work gets to steer/focus the feedback they receive.
And the reminder that without our phones, the day has more hours in it.
I loved Orlando, the book and the movie too, starring Tilda Swinton – have you seen it?
Beautiful images, too – I'm inspired to start including images/photos in my monthly/yearly reviews.
So many gifts in this post, thank you <3
Thank you so much, Tamara. I haven’t seen the movie yet, but I have bought it already.
Liebe Pia,
du hast so eine wundervolle Handschrift!
Und werl reist, hat natürlich unzählige Geschichten zu erzählen, über nasse Schuhe oder DB. Es ist wirklich nicht so schlimm, wie man manchmal hört, oder? Diese kleinen Abenteuer machen das Leben doch erst richtig lebendig.
Besonders toll finde ich, wie du das Bullet Journal für mehr Klarheit nutzt, das führe ich auch in meinen Coachings für Frauen ein, die ihr Essverhalten und ihr Leben mit Genuss in den Griff bekommen wollen. Es hilft enorm, den Überblick zu behalten und priorisiert zu bleiben.
Und das Bild mit der Kreuzung? Das macht mich richtig neugierig, ich kann’s kaum erwarten, zu erfahren, wie es da weitergeht.
Ich wünsche dir ein inspirierendes 2026 voller Kreativität, guter Reisen und viel Schreibfreude.
Liebe Grüße
Ildiko